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<pre>– Nils Petersen bringen die mauen Resultate der letzten Wochen (noch) nicht aus der Ruhe.  <p> Kein Wunder, dass die Wettanbieter eher den VfL in der Favoritenrolle sehen. Andererseits dürfen sich die Gladbacher auch recht gute Chancen auf einen Erfolg in der Autostadt ausrechnen.  <p>  Trotz der jeweils mauen Serien kündigt sich das anstehende Duell somit als ein kleines Spektakel an — das nach unserer Überzeugung aber dennoch mit der obligatorischen Punkteteilung zu Ende geht. <p> Kein Wunder also, dass jetzt in Stuttgart mächtig Feuer unterm Dach ist. Vor allem Coach Jürgen Kramny war stocksauer und las seinen Schützlingen noch in Augsburg lautstark die Leviten. <p>  „In der zweiten Halbzeit hatten wir nicht mehr so richtig Zugriff. Mit Fortdauer des Spiels wird die Müdigkeit größer, die Fehlerquote höher. Die Konsequenz daraus ist, dass wir den Gegner aufbauen.“  </pre>


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<pre>Die nötige Qualität, den überlebensnotwendigen Dreier zu holen, sehe er bei sich und seinen Kollegen aber allemal. Vorausgesetzt: „Wir spielen besser als gegen Augsburg.“  <p> Es gab zwar viele Torchancen, doch weder der BVB noch Wolfsburg konnten ihre Einschussmöglichkeiten nutzen. Die Niedersachsen scheiterten unter anderem an Dortmund-Keeper Roman Bürki, die Borussen an ihrer Chancenauswertung. Alleine Andriy Yarmolenko hatte den Führungstreffer mehrfach auf dem Fuß.  <p>  Trainer Tayfun Korkut schien in der Kabine jedoch die richtigen Worte gefunden zu haben. Nur kurz nach Wiederanstoß gelang Mario Gomez die Führung für die Schwaben. <p> Immerhin war es ziemlich enttäuschend, wie uninspiriert der FSV nur wenige Tage nach dem mitreißenden Kick gegen die TSG zu Werke ging: Noch scheinen die Mainzer nicht in der Lage zu sein, ihre Leistungen auf einem vorzeigbar hohen Niveau zu konservieren. <p>  für die zweitschlechteste Heim-Mannschaft der Bundesliga hatte es bei den jüngsten sieben Auftritten in der Volkswagen-Arena schließlich nur zu drei einfachen Punktgewinnen gereicht, weshalb bereits seit rund viereinhalb Monaten auf ein „echtes“ Erfolgserlebnis gewartet werden muss.  </pre> 


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<pre> Er meint: Mit 38 Punkten ist der Verbleib in der Bundesliga ziemlich sicher. Derzeit steht das Punkte-Konto Konto Schwaben bei 32.  <p> „Wir haben in Stuttgart und gegen Dortmund praktisch zwei Eigentore produziert. Jetzt stehst du nach zwei Spielen mit einem Punkt da“, sagte Dardai sichtlich enttäuscht.  <p>  „Es wird keinen Knacks bei uns geben. Das wäre der Fall, wenn man 0:5 gegen andere Mannschaften untergeht, aber nicht gegen diese Bayern. Jeder weiß dies richtig einzuschätzen“, beschwichtigte Manager Thomas Eichin, der allerdings auch zugab, dass sich die Niederlage schon fast wie eine Bestrafung angefühlt hatte. <p>  Düsseldorf hingegen hat in dieser Saison in der Fremde erst zwei Mal gewinnen können — 1:0 in Hannover zum Ende der Hinrunde und 2:1 in Augsburg zu Beginn der Rückrunde. <p>  Einer, der die Lage der Kölner entscheidend verschärft hat, war Torhüter Timo Horn. Er patzte beim Treffer zum 1:2 und sah beim Schuss zum 1:3 äußerst unglücklich aus.  </pre>


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<pre> Doch trotz des großen Gegenwindes blieb Alexander Nouri, der Mitte September Viktor Skripnik ersetzt hatte, im Amt und führte die Werderaner wieder in die oberen Tabellengefilde. Ein Erfolgslauf mit elf Spielen ohne Niederlage brachte Bremen in Schlagweite zum internationalen Fußballgeschäft.  <p> Diese Vermutung wird zudem von der Tatsache erhärtet, dass nicht nur der TSG ein missliebiger Trend zu schaffen macht: Nachdem den letzten fünf Partien nur mehr vier Zähler entsprangen, scheinen sich längst auch die Stuttgarter mehr schlecht als recht gen Winterpause zu schleppen.   <p> Selbst der neuerliche Erfolg gegen den erklärten Lieblingsgegner täuscht aber möglicherweise nur vorübergehend über die Grenzen der Hamburger Leistungsfähigkeit hinweg — schließlich schien sogar der Stern von Bruno Labbadia zuletzt im leichten Sinkflug begriffen zu sein. <p>  Gegen die Hertha (0:0), Freiburg (2:0) und Augsburg wusste vor allem die im Abstiegskampf so wichtige Defensive zu überzeugen; vor dem bitteren Rückschlag in Gladbach kam die Hintermannschaft reichliche 280 Spielminuten ohne jeden Einschlag davon.  <p> Waren die Grün-Weißen an den Spieltagen 24 bis 28 noch für beeindruckende 13 von maximal erreichbaren 15 Zählern gut gewesen, hatte es deshalb bei den jüngsten drei Vorstellungen lediglich noch zu einem einfachen Punktgewinn gereicht.  </pre>


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<pre> Auffällig ist auch, dass die Bremer in den letzten sechs Heimspielen gegen die Frankfurter nie mehr als einen Treffer pro Partie erzielten.  <p> In Anbetracht der augenscheinlichen Unterlegenheit war es aus Sicht der Niedersachsen somit noch die beste Nachricht, dass es die in den vergangenen Wochen ebenfalls nur sporadisch zum Zaubern neigende TSG noch bei einem halbwegs erträglichen Resultat beließ.  <p>  Ganz nebenbei machte sich der Dreier bei den Rheinhessen zudem um den Arbeitsplatz von Alexander Nouri verdient, der — obwohl erst vor wenigen Monaten ins Amt gehievt — spätestens seit dem Absturz auf den Relegationsplatz bedenklich auf der Kippe steht. <p>  Wie gut die Chancen auf einen Punktgewinn gegen die Münchener stehen hängt auch nicht zuletzt davon ab, inwieweit die Bayern ihr Champions League-Trauma gegen Real Madrid verarbeitet haben.  <p> Gänzlich ausblenden ließ sich das Match aber freilich nicht und so musste sich Mainz-Coach Schmidt trotz aller Geschehnisse auch um eine treffende Spielanalyse bemühen, die wie folgt ausgefallen war:  </pre>


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